Bioresonanz METAVITAL - Q&A
Die Bioresonanz METAVITAL bietet einen modernen, informationsorientierten Ansatz, um energetische Muster im Körper sichtbar zu machen.
Viele Menschen nutzen diese Methode, um ergänzende Perspektiven auf Regulation, Belastungen und Zusammenhänge im Organismus zu erhalten.
Die folgenden Fragen und Antworten geben einen klaren Überblick darüber, wie METAVITAL arbeitet, was während einer Analyse passiert und
für wen diese Form der Bioresonanz geeignet ist.
Bioresonanz ist ein informationsorientierter Ansatz, der den Körper über Frequenz‑ und Informationsmuster betrachtet.
Sie ersetzt keine medizinische Diagnostik, sondern ergänzt sie um eine zusätzliche Perspektive auf energetische und regulative Zusammenhänge.
Der Körper sendet kontinuierlich Informationsmuster aus.
Bioresonanzsysteme erfassen diese Muster und vergleichen sie mit Referenzdaten.
So werden energetische Abweichungen sichtbar, die Hinweise auf Belastungen oder Regulationsstörungen geben können.
METAVITAL arbeitet mit einem vollautomatischen Analyseverfahren.
Das System:
- kommt ohne Elektroden aus
- nutzt eine große Datenbasis
- liefert klare, strukturierte Auswertungen
- betrachtet den Organismus in Funktionszusammenhängen
- analysiert automatisiert energetische Muster und zeigt selbstständig mögliche ursächliche Zusammenhänge auf
Damit gehört METAVITAL zu den modernsten informationsorientierten Systemen
Die Person sitzt entspannt vor dem System.
Die Analyse läuft automatisch, ist schmerzfrei und nicht invasiv.
Im Anschluss werden die Ergebnisse gemeinsam besprochen.
Eine Sitzung besteht aus zwei Teilen:
Analyse: 30–60 Minuten
Ergebnisbesprechung: ca. 60 Minuten
Diese klare Struktur sorgt für Transparenz und ausreichend Zeit für Fragen.
Eine Bioresonanz‑Analyse ist besonders hilfreich für Menschen, die:
- schon vieles ausprobiert haben, aber noch keine klare Antwort gefunden haben
- komplexe, diffuse oder wiederkehrende Beschwerden erleben
- sich eine zusätzliche, nicht‑invasive Perspektive auf ihre Gesundheit wünschen
- einen ganzheitlichen, modernen und naturverbundenen Ansatz bevorzugen
- verstehen möchten, wie ihr System wirklich reagiert und wo es Unterstützung braucht
Sie ist ideal für alle, die bereit sind, ihr Nervensystem, ihre Belastungsmuster und ihre Regulationsfähigkeit aus einer neuen, informationsbasierten Sicht zu betrachten.
Nein.
Die Bioresonanz METAVITAL ergänzt die Diagnostik, ersetzt sie aber nicht.
Sie bietet einen zusätzlichen Blickwinkel auf energetische Muster.
Die Methode gilt als gut verträglich.
Gelegentlich kann es zu kurzfristiger Müdigkeit oder verstärkter Wahrnehmung von Symptomen kommen.
Ja.
Die Analyse ist vollkommen schmerzfrei.
Ja.
Da die Anwendung sanft und nicht invasiv ist, eignet sie sich auch für Kinder.
Bioresonanz und METAVITAL gehören zu den komplementären Verfahren.
Sie sind nicht Teil der schulmedizinischen Standarddiagnostik, werden aber in vielen naturheilkundlichen Praxen eingesetzt.
Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Behandlung in der Regel nicht.
Private Versicherungen oder Zusatzversicherungen können anteilig erstatten.
Ein informationsorientierter Ansatz betrachtet den Körper nicht nur über biochemische Prozesse, sondern auch über die Art, wie seine Systeme miteinander kommunizieren.
Regulationssysteme wie Nerven, Hormone, Immunsignale und Stoffwechselprozesse senden ständig Informationen aus.
Diese Muster können Hinweise darauf geben, wo ein System aus dem Gleichgewicht geraten ist oder wo Zusammenhänge bestehen, die man sonst leicht übersieht.
METAVITAL zeigt energetische Muster, die in Laborwerten nicht sichtbar sind.
So unterstützt es die therapeutische Entscheidungsfindung.
Das ist individuell.
Manche Menschen spüren schnell Veränderungen, andere benötigen mehrere Sitzungen.
Vorher: keine besonderen Vorbereitungen.
Nachher: ausreichend trinken und auf den Körper hören.
Grundsätzlich ja.
Bei elektronischen Implantaten sollte vorher Rücksprache gehalten werden.
Wearables messen physiologische Werte wie Puls oder Schlaf.
METAVITAL misst Informationsmuster, die Hinweise auf energetische Zusammenhänge geben.
Beides ergänzt sich, da es unterschiedliche Ebenen abbildet.
Weil der Ansatz subtiler ist als klassische Diagnostik.
Gleichzeitig nutzen viele Menschen Technologien, die vor 30 Jahren undenkbar waren.
Informationsmedizin ist Teil dieser technologischen Entwicklung.
Ich weise darauf hin, dass dieses Verfahren in seiner Wirkung in der klassischen Schulmedizin bisher weder wissenschaftlich anerkannt ist, noch als bewiesen gilt.
Kontakt
Susanne Wachsmann-Jesse
Tel.: 030 33772718/ mobil 0176 83518797
E-mail: s.wachsmann-jesse@energien-heilen.de

